Grundlagen des ARIM® Risk Management

Band 1 - auf einen Blick

  • Fallbeispiele aus der Praxis
  • Gesamtübersicht aller Risk Management (RM), Risk Controlling, Risk Financing, Rechnungswesen und Controlling Techniken, KSM, AVK
  • Direkte Verbindung Techniken – Fälle – Auswirkungen
  • Das Kooperations-Schlüssel-Model (KSM) (richtige Person: wer, wann, wo, wofür – Teambildung) (ARIM-Ergänzung)
  • Wie funktioniert der Arbeitsmensch: Grundstrukturen und Berechenbarkeit
  • Analysetechnik in der abstrakte Werte zusammen mit Geldwerten gemeinsam berechnet und gewichtet werden können.
  • AVK-Konzept: Aufgabe-Verantwortung-Kompetenz-Regeln
  • Kernstück des Studiums: Kapitel 6 die Geldflüsse (…denn Geld regiert die Welt!)
  • Techniken/Instrumente um Erträge/Verluste/Schäden, Investitionen, Kapitalrückflüsse, Renditen, Umsätze etc., aus Rechnungswesen und Controlling (ARIM-Ergänzung)
  • Berechnungsmethoden für diverse Analyse- und Prognosetechniken
  • Verkettung des bedarfsgerechten Technik/Instrumenten-Paket in einem Projekt à 5 Stufenzyklen zu je 4 Ablaufphasen je Zyklus



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Der Titel dieses Buchs, «Grundlagen des Risk Management», reflektiert unser Ziel. Sie werden hier lernen effizient, effektiv und Ziel orientiert mit Wissenschaftlern, Rechtsanwälten, Finanzfachleuten, Politikern und natürlich Ihren Vorgesetzten, sowie Kolleginnen und Kollegen zu kommunizieren. Sie werden zum Risk Manager, der es versteht, mit den Risiken, für das Unternehmen Geld zu verdienen, respektive mit diesen Risiken am kostengünstigsten umzugehen.

Es gilt das Wesentliche zu erfassen und daraus geeignete ökonomisch optimale, umweltverträgliche und rechtlich zulässige Massnahmen für Ihre Unternehmung zu suchen, auszuwählen, zu formulieren und umzusetzen. Verstehen Sie sich als ein Zahnrad im Uhrwerk, das mit vielen anderen Zahnrädchen direkt und indirekt in Verbindung steht. Dreht man an einem Rädchen, bewegt sich fast alles im Uhrwerk. Ergebnis = «Neue Zeitanzeige auf dem Zifferblatt!» Der Risk Manager ist derjenige, der immer wissen sollte, welche Zeit es für das Unternehmen geschlagen hat und – ob diese Zeitangabe auch richtig ist.
Ich habe eine grosse Bitte an Sie, unsere Studentinnen und Studenten. Lassen Sie mich neben Ihrem Verstand auch Ihre Seele und Ihren Geist ansprechen. Einige mögen dies als Provokation sehen. Im Endeffekt schenkt uns allen die Öffnung unserer selbst auch die Möglichkeit, neben
der rein rationalen Betrachtungsweise ein notwendiges «Mit-Gefühl», eine Sensibilität, statt diese zu verdrängen. Nach über dreissig Jahren Beratertätigkeit hat man so manches gesehen und erlebt. Wie wir unsere Erfahrungen bewältigen wollen, das hängt von uns selbst ab. Sehen wir aber alles in einer Angst einflössenden Art, wird auch unsere Arbeit von dieser düsteren Geisteshaltung gefärbt sein. Ein guter Risk Manager ist sich aber der Wirkung seiner Werkzeuge und seiner Kunst bewusst.
Er hat daher den grossen Vorteil, mit Optimismus und Wissen, erkannte Probleme in erstrebenswerte Ziele umzugestalten. Wie gesagt, es ist kein Muss. Persönliche Einstellung, Gefühle und Ansichten werden nicht an Ihrer Diplomprüfung getestet werden, seien Sie dessen versichert. Meine Einladung steht trotzdem.

Was heisst es nun, ein Risk Manager zu sein? Übersetzt bedeutet es: «Gefahrenverwalter». Er ist also derjenige, der unterschiedliche Möglichkeiten von Gefahren in Betracht zieht. Falls diese erkannt werden können, sie genau identifiziert und analysiert, danach sich für mögliche Vorgehensweisen interessiert, daraus die beste Handhabung auswählt, diese für die entsprechende Gefahren und Risiken anpasst und dann umsetzt. Um den Kreislauf zu schliessen, überwacht er die erzielten Resultate auf den wunschgemässen Verlauf hin und korrigiert notfalls die Handhabung der Risiken im Hinblick auf die erhofften Ergebnisse.
Eine glückliche Bereicherung im Risk Management, einer für lange Zeit von Männern geprägten Domäne, sind die immer zahlreicher werdenden Frauen in diesem Beruf. ARIM ® begrüsst dies, nicht nur aus Gründen der Bereicherung unseres Berufsstandes. Wir sehen auch ganz praktische Gründe. Es ist seit je her die Frau, die sich um das Wohlergehen der Familie und Gemeinschaft gekümmert hat. Frauen bringen naturgegeben sensible Eigenschaften für diesen Job mit. Nicht nur das. Frauen, denen ich in Senior-Positionen begegnete, hatten in aller Regel wesentlich grössere Hürden gemeistert, als ihre männlichen Kollegen in gleicher Stellung. Diese Frauen waren verlässlich, engagiert und dienten der Sache und nicht der Person (nicht alle aber die meisten). Diese Frauen hatten gelernt, mit der Ungerechtigkeit der Männerwelt zu leben. Nur schon um diese eine Fähigkeit beneide ich sie alle. Solche Erkenntnisse haben mir in meiner Beratertätigkeit, gegenüber meinen «patriarchalen» Mitbewerbern, oft grosse Vorteile – und vor allem – gute Geschäfte eingebracht. Ich möchte deswegen nicht mehr auf die weibliche Intuition, die das bestimmte «Etwas» wahrnimmt, registriert und für mich als Mann auch erkennbar macht, verzichten. Daher kann ich heute ein Team erst dann als vollständig betrachten, wenn mindestens eine Frau mit an Bord ist. Diese Erfahrung gebe ich gerne an alle Studenten weiter und freue mich mit jeder einzelnen Frau, die neu zu unserer Gilde hinzukommt.

Gentlemen, heissen wir alle Studienkolleginnen ganz besonders und herzlich willkommen!

Lassen Sie sich in die phantastische, reale und geistige Welt des Risk Managers entführen. Es wird Ihnen alles begegnen, Aufbau und Zerstörung, Wohlstand und Armut, Glück und Leid, Mut und Verzweiflung, Schönes und Hässliches. Risk Management ist schlicht das Ying und Yang des Lebens.
In den Lehrbüchern sind die (Übungs-) Bücher praktischerweise integriert. Am Ende des jeweiligen Kapitels befinden sich die Übungen.
Gelegentlich kann man die Antwort der vorherigen Frage nahezu in der Folgefrage nachlesen. Dies ist Absicht. (Bitte bei Lerntechnik auf der Webseite nachschauen.)
Kapitel 6: Die Geldflüsse muss sehr gut erlernt werden und wirklich gut sitzen, denn die meisten Risk Controlling und sowieso die Risk Financing greifen auf die Techniken von Kapitel 6 zurück. Ich kann es nicht genug betonen und Ihnen ans Herz legen. Ohne gute Kenntnisse aus Kapitel 6 ist das ganze Studium für die Füchse!

Als Risk Manager wird Ihnen niemand sagen, wie, wann, wo und mit wem Sie etwas tun oder lassen sollen. Wohl aber wird man Sie beobachten und nur auf Ihre Fehler warten. (Des einen Leid, ist des anderen Freud!) Sie sind auf sich selbst gestellt. Betrachten Sie dieses Studium als Hilfe zur Selbsthilfe. Üben Sie hier und jetzt die im Risk Management benötigte Ausdauer, Disziplin, Um- und Voraussicht. Sie studieren einzig und alleine zu Ihrem Vorteil und Nutzen und für niemanden anders. Sie lernen, damit Sie in der Materie standfest und sicher sind und so… und nur so, sich auch allen Herausforderungen stellen können. Sie lernen weder für Prüfungen, noch für Titel. Diese sind nur Ihre eigene Messlatte, an welcher Sie erkennen, wie standfest Sie bereits geworden sind. Der Arbeitsmarkt und die Wirtschaft mahnen Sie nicht mit einer schlechten Note oder dem warnenden Zeigefinger ab. Markt und Wirtschaft kennt nur eines…. friss oder stirb!
Auf diese Welt möchte ich den „noch“ Unerfahrenen vorbereiten. Bei allen Erfahrenen erübrigt sich jedes weitere Wort. In diesem Sinne… frohes Schaffen!

Semesterprüfungen:
Aufgrund der über 300 Fragen aus 6 Kapiteln, haben Sie ein breites Spektrum an Übungen und können sich auch gleich ein Bild über die Bedeutung einzelner Aspekte machen.

Ihre „interne“ Zusatz-Semesterprüfungen…
Bitte geben Sie das Buch einer unbeteiligten Person, welche Ihnen mindestens 80 Fragen kreuz und quer aus dem Fragekatalog (über 300 Fragen) herauspicken soll. So erhalten Sie mindestens 3 Semesterprüfungen. (…und weg ist der frühere Vorteil, Antworten in den Folgefragen abzuholen.)
Kapitelprüfungen:
Idealerweise gehen Sie hin, nachdem Sie etwas trainiert haben, und verändern die Prüfungsfragen in ihren Rahmenbedingungen (nicht im Inhalt) und beobachten, wie die Ergebnisse und Antworten zu leben beginnen. Wenden Sie diese Technik ganz besonders in Kapitel 6 an und erleben Sie die „Magie“ der Zahlen. Es ist gewaltig und Sie werden aus dem Staunen nicht mehr herauskommen, je tiefer sich Erkenntnis und Verständnis in Ihnen verankern.

Inhaltsverzeichnis
( Entschuldigen Sie die Darstellung, aber der Editor hat die Formatierung verzerrt. Es geht hier aber nur um einen groben Überblick des Bandes 1 )

1 Grundlagen des Risk Managements (RM) 19
1.1 Zusammenfassung Kapitel 1 19
1.2 Die RM-Techniken: 20
1.3 Das Risiko 21
1.3.1 Der Umgang 21
1.3.2 Das Geld 21
1.3.3 Das Ziel 21
1.4 Die Risk Management-Projekt-Struktur 22
1.4.1 Kosten und Vorteile des Risk Managements 22
1.4.2 Was ist Risk Management 22
1.5 Unternehmenszweck und –ziele 23
1.6 Risk Management – Zahlen 23
1.7 Effektivität und Effizienz (E&E) 23
1.8 Recht 23
1.9 Die Risk Managementdefinition nach ARIM ^®^ 24
1.9.1 Risk Management 24
1.9.2 Der Risk Management Prozess 24
1.9.3 Die 5 Risk Management-Projektphasen 24
1.9.4 Zyklus jeder Risk Managementphase 24
1.9.5 Das Risk Management Projekt 24
1.9.6 Risk Controlling 25
1.9.7 Risk Financing 25
1.9.8 Die Risk Management Matrix (Phasen und Zyklen) 26
1.10 Entscheidungs- und Aufgabenträger 29
1.11 Zwecke des Risk Managements? 29
1.12 Der Killerfaktor Nummer Eins – Der Mensch 29
1.12.1 Beispiel: Take-Over Computerindustrie 30
1.12.2 Beispiel: Take-Over Textilindustrie 31
1.12.3 Beispiel: Take-Over Retail-Broker 31
1.12.3.1 Die Integrationsprozesse 32
1.12.3.2 Reaktion der Übernommenen 32
1.13 Das Managementversagen 34
1.13.1 Hard-Factors 34
1.13.2 Soft-Factors 34
1.13.3 Ursachenforschung? 37
1.13.3.1 Grundsatzfragen 37
1.13.3.2 Gehorsam und Kooperation? 37
1.14 Das Kooperationsschlüssel – Modell (KSM) 39
1.14.1 Die Personalrekrutierung heute 39
1.14.2 Status Quo – Zielvorgaben 39
1.14.3 Das KSM-Schloss 40
1.14.4 Der KSM-Schlüssel(fiktive Schlüsselperson) 40
1.14.5 Der KSM-Verhaltensmechanismus 40
1.14.6 Weitere Vorteile des KSM 41
1.14.6.1 Die Beispiele im Vergleich 42
1.14.7 Ansatzpunkt des KSM 42
1.14.8 Teilaspekte 43
1.14.9 KSM-Ablauf, Analyse und Datenauswertung 43
1.14.10 Kommunikation beim KSM bei Fusionen/Übernahme 44
1.14.11 KSM Konfiguration 45
1.14.12 KSM Umsetzung 46
1.14.13 Das KSM-Team 46
1.14.14 Projektumsetzung 46
1.14.15 Ergebnisse mit und ohne das KSM 47
1.14.16 KSM Kontrolle: die Nutzwertanalyse 47
1.14.17 Weitere Erfolgsmerkmale des KSM 50
1.14.18 Kritik? 51
1.14.19 Einsatzgrenzen des KSM 53
1.14.20 Einsatz- und Entscheidungsregeln 53
1.14.21 KSM aus Sicht des Risk Management 53
1.14.22 KSM aus Sicht der Mitarbeiter 54
1.14.23 KSM aus Sicht der Umwelt 54
1.14.24 Schwarz – Weiss, oder Graustufen? 54
1.15 Das Risk Management – Schadenpotential 55
1.16 Einteilung der Risiken 55
1.16.1 Die 5 Risikogruppen 56
1.17 Management mit der Ungewissheit 56
1.17.1 Aufbau der Risiko Matrix 57
1.17.2 Beispiel: Tauchzwischenfall 57
1.17.2.1 Ablauf der Luftzufuhr 59
1.17.3 Rasteraufbau für Schadenpotentiale 60
1.18 Die fünf Phasen des Risk Management Prozesses 64
1.18.1 Die Phasen I. bis V. 64
1.18.2 Der Grossbrand 65
1.19 Der Risk Management Würfel 69
1.20 SP der 5 Risikoklassen 71
1.20.1 Die Risikoklassen 72
1.20.1.1 Der Sachschaden / Sach – SP 72
1.20.2 SP bei Datenschäden und Know-How 73
1.20.3 Personenschäden / SP bei Personen: 73
1.20.3.1 Haftpflichtschäden / SP in Form der Haftung: 73
1.20.4 Vermögensschäden / SP im Vermögen 75
1.20.5 SP innerhalb der 5 Risikogruppen 75
1.20.5.1 Auswirkungs-Frequenzen – Matrix 76
1.20.6 Risiko-Matrix: Gruppe Feuer mit den 5 Klassen 76
1.20.7 Die Risikogruppen in der Risiko Matrize 77
1.20.8 Plötzliche, unfallmässige Ereignisse 77
1.20.8.1 Liquiditätsrisiken 78
1.20.8.2 Politische Risiken 79
1.20.8.3 Technologische Risiken 79
1.20.8.4 Schäden aus unerlaubter Handlung 79
1.20.8.5 Andere Risikogruppierungen 80
1.21 Das Risk Management Team 80
1.22 Risk Management Projektphase I: 81
1.22.1 Die Erhebung / Identifikation 81
1.22.1.1 Standardisierter Fragebogen 81
1.22.1.2 Die Schadenstatistiken 82
1.22.1.3 Das Rechnungswesen 82
1.22.1.4 Firmendaten / Korrespondenzen 82
1.22.1.5 Prozessablaufdiagramme 82
1.22.1.6 Die persönliche Inspektion (Besichtigung) 82
1.22.1.7 Die externe Unternehmensberatung 83
1.22.2 Die Auswertung/ Analyse 84
1.22.3 Unternehmerische Erwartungen an das Risk Management 84
1.23 Risk Management Projektphase II 85
1.23.1 Die 5 Risk Control Techniken 85
1.23.1.1 Vermeiden 86
1.23.1.2 Prävention 86
1.23.1.3 Minderung 87
1.23.1.4 Aufteilung des Risikos 87
1.23.1.4.1 Aufteilung durch Trennung 87
1.23.1.4.2 Aufteilung durch Vervielfältigung 87
1.23.1.5 Vertraglicher Transfer auf dafür geeignete Dritte 87
1.23.2 Die Risk Financing Techniken 87
1.23.2.1 Die Eigenbehaltstechniken (Selbstbehalte) 88
1.23.2.1.1 Schadendeckung via laufende Kosten 88
1.23.2.1.2 Berücksichtigung in Aufwandskosten 88
1.23.2.1.3 Schadenreservekonto (Reservierte Gelder) 88
1.23.2.1.4 Das Darlehen 88
1.23.2.1.5 Captive 89
1.23.3 Die Fremdfinanzierungstechniken 91
1.23.3.1.1 Vertraglicher Transfer der Risikofinanzierung 91
1.23.3.1.2 Erst- u. Rückversicherung 92
1.23.3.1.3 Hedging 92
1.24 Risk Management Projektphase III: 93
1.24.1 Die Selektionskriterien 93
1.24.1.1 Die Finanzen 93
1.24.1.2 Die Unternehmensziele 93
1.24.2 Die Entscheidungsgebiete / Selektionskriterien 94
1.24.2.1 Das Risk Controlling 94
1.24.2.2 Das Risk Financing 94
1.25 Risk Managementprojektphase IV: 94
1.25.1 Die Entscheidungsebenen 94
1.25.1.1 Technische Entscheidungsebene 94
1.25.1.2 Administrative Entscheidungsebene 95
1.26 Risk Managementprojektphase V: 95
1.26.1 Die zu sichernden Zwecke: 95
1.26.2 Einführung 95
1.26.3 Veränderungen / Anpassungen 95
1.26.4 Die einzusetzenden Werkzeuge 96
1.26.4.1 Ergebnisstandardpaket 96
1.26.4.2 Das Aktivitätenstandardpaket 96
1.27 Der Risk Management Zyklus 97
1.27.1 Die 4 Schritte im Zyklus je Phase: 97
1.27.2 Der Projektauftrag 97
1.27.2.1 Projektgegenstand 97
1.27.2.2 Aufgabenträger 97
1.27.2.3 Aufgaben 98
1.27.2.4 Projektmittel 98
1.27.2.5 Informationsfluss /-recht 98
1.27.2.6 Das Zeitfenster 98
1.28 Nutzen und Kosten des Risk Managements 98
1.29 Übungsblock Kap. 1 100
2 Einführung in das Risk Management 104
2.1 Zusammenfassung 104
2.2 Definition der Ziele für das Risk Management 107
2.2.1 Die Zielfindungstechnik 107
2.2.2 Präventionsziele 108
2.2.3 Ziele der Schadenminderung 109
2.3 Formen eines Risk Management Teams 110
2.3.1 Aufgaben – Verantwortung und Kompetenzverteilung 111
2.3.2 Die administrative und dispositive Risk Managementorganisation 112
2.3.2.1 Die administrative Risk Managementorganisation 112
2.3.2.1.1 Internationale Konzerne und Gruppen 114
2.3.2.2 Die dispositive Risk Managementorganisation 115
2.3.3 Beziehungen zwischen dem Risk Management und anderen definieren 116
2.3.3.1 Die Finanzabteilung 117
2.3.3.2 Die IT/EDV-Abteilung 117
2.3.3.3 Die Rechtsabteilung 118
2.3.3.4 Das Personalbüro 119
2.3.3.5 Die Produktionsabteilung 119
2.3.3.6 Die Marketingabteilung 119
2.3.3.7 Überwachung des Risk Managements 119
2.4 Der Risk Management Jahresbericht 120
2.5 Die Risk Management Organisation 121
2.5.1 Die Funktionen im RM-Team 121
2.5.1.1 Die Funktion des Risk Manager 121
2.5.1.2 Der Versicherungsmanager (VM) 122
2.5.1.3 Der Schadenmanager 122
2.5.1.4 Der „Werkschutz, Gesundheits-/Schadenpräventionsmanager“ (WGSM) 123
2.5.1.5 Der Sicherheitsmanager 123
2.5.2 Der Delegationsgrad der Manager 123
2.5.3 Prozesslandschaft 124
2.5.4 Das Stern-Modell 125
2.6 Einführungsgedanken zur Risikoerhebung 127
2.6.1 Die Globalgleichung 127
2.7 Ursprung der Risiken 128
2.7.1 Die Risikoart 128
2.8 Der Wert eines Risikos 129
2.9 Das Risiko im Risk Managementprozess 129
2.9.1 Ideengestaltung: 130
2.9.1.1 Das Brainstorming 130
2.9.1.2 Das Clustering oder Mind-Mapping 130
2.9.1.3 Die Selektion 130
2.9.1.4 Die Nutzwertanalyse 130
2.9.2 Der Risk Management-Zyklus 130
2.9.3 Identifizierung und Analyse 132
2.9.3.1 Die Risikoklassierung 133
2.9.3.1.1 Klasse 1: SP‘s bei Sachschäden 133
2.9.3.1.1.1 Land / Natur 133
2.9.3.1.1.2 Immobilien 134
2.9.3.1.1.3 Mobilien 134
2.9.3.1.1.4 Immaterielle Sachgüter 136
2.9.3.1.2 Klasse 2: Informationen 137
2.9.3.1.3 Klasse 3: Personenschäden 138
2.9.3.1.3.1 Allgemeine Pflichten eines Arbeitgebers 138
2.9.3.1.3.1.1 Gesundheit, Tod und Pensionierung 138
2.9.3.1.3.1.1.1.1 Arbeitgeberpflichten, Versicherungspflicht 141
2.9.3.1.3.1.1.1.2 Lohnfortzahlung 141
2.9.3.1.3.1.1.1.3 Die AHV / IV 142
2.9.3.1.3.1.1.1.4 Unfallversicherungsgesetz (UVG) 142
2.9.3.1.3.1.1.1.5 Berufsvorsorgegesetz (BVG) 142
2.9.3.1.3.1.1.1.6 Bemessungsgrundlagen 143
2.9.3.1.3.1.1.1.7 Die Worker’s Compensation 145
2.9.3.1.3.1.1.1.8 Die Funktion des Arbeitgebers 146
2.9.3.1.3.1.1.1.9 Pflichten des Arbeitnehmers 146
2.9.3.1.4 Klasse 4: Die Haftung 149
2.9.3.1.4.1 Aus Eigentum 149
2.9.3.1.4.2 Kausalhaftung 149
2.9.3.1.4.3 Haftung aus Aktivitäten und Unterlassung 150
2.9.3.1.4.4 Haftung von Gesetzes wegen 150
2.9.3.1.4.4.1 Haftpflichtschäden / SP in Form der Haftung 151
2.9.3.1.4.5 Die Rechtshierarchie 151
2.9.3.1.5 Ein Überblick der Haftung 152
2.9.3.1.5.1 Vertragshaftung 152
2.9.3.1.6 Klasse 5: Vermögensschäden 153
2.9.3.1.6.1 Einkommensverluste aus anderen Gruppen 154
2.9.3.2 Der Ressourcenverzehr 154
2.9.3.3 Vermögensverlust 155
2.9.3.3.1 Die natürlichen Ereignisse 155
2.9.3.3.2 Künstliche Ereignisse (Von Menschenhand erzeugt) 156
2.9.3.3.3 Finanzielle Konsequenzen eines Schadens 157
2.9.3.3.3.1 Die Bewertungsmethoden für die Wertermittlung 157
2.9.3.3.3.1.1 Der Verkehrswert 157
2.9.3.3.3.1.2 Der Zeitwert 157
2.9.3.3.3.1.3 Wiederbeschaffungswert / Wiederherstellkosten 158
2.9.3.3.3.1.4 Der Zeitwertzusatz 158
2.9.3.3.3.1.5 Die Vortaxe 159
2.9.3.3.3.1.6 Neuwert (plus Gewinn) oder der historische Wert: 159
2.9.3.3.3.1.7 Der Realersatz 159
2.9.3.3.3.1.8 Der Marktwert 160
2.9.3.3.3.1.9 Der Nutzwert 160
2.9.3.3.3.1.10 Der Reparaturwert 160
2.9.3.3.3.1.11 Der Steuerwert 160
2.9.3.3.3.1.12 Der Wert des Lagerbestandes 160
2.9.3.3.3.2 Entschädigungscharakter 161
2.9.3.3.3.2.1 Bei Gewährleistung 161
2.9.3.3.3.2.2 Bei Garantie 161
2.9.3.3.3.2.3 Entschädigungsvoraussetzung bei Versicherungen 162
2.9.3.3.3.3 Betroffene Interessen 164
2.9.3.3.3.3.1 Interesse des Eigentümers (Arbeitnehmers) 164
2.9.3.3.3.3.2 Aktuelles Interesse des Besitzers: 164
2.9.3.3.3.3.3 Das Interesse der Kredit- / Hypothekengeber 165
2.9.3.3.3.3.4 Das Interesse des Käufers und Verkäufers 165
2.9.3.4 Die Erhebungstechniken 165
2.9.3.4.1 Der Fragebogen 165
2.9.3.4.1.1 Einzel- und Sondererhebung 165
2.9.3.4.1.2 Wiederkehrende Erhebungen 165
2.9.3.4.2 Schaden- und andere Statistiken 166
2.9.3.4.3 Das Rechnungswesen 167
2.9.3.4.4 Betriebskostenrechnung 167
2.9.3.4.5 Erfolgsrechnung / Gewinn & Verlustrechnung 167
2.9.3.4.6 Firmendaten und Korrespondenzdossiers 168
2.9.3.4.7 Diagramme 168
2.9.3.4.8 Persönliche Inspektion 168
2.9.3.4.9 Inspektionsausrüstung 169
2.9.3.4.10 Die Augenkontakttechnik: 169
2.9.3.4.11 Das aktive Zuhören 170
2.9.3.4.11.1 Spiegeltechnik 170
2.9.3.4.11.2 Fragetechnik 170
2.9.3.4.11.3 Unterstützung des Redeflusses 170
2.9.3.4.11.4 Beendigung des aktiven Zuhörens 171
2.9.3.4.11.5 Absolute Verbote beim „Aktiven Zuhören“ 171
2.9.3.4.12 Weitere Manipulationstechniken 172
2.9.3.4.12.1 Vorteil-Nachteil-Technik 172
2.9.3.4.12.2 Manipulation statistischer Rahmenbedingungen 172
2.9.3.4.12.3 Glaube durch Wissenschaft 172
2.9.3.4.12.4 Dossierverschleierung 172
2.9.3.4.12.5 Untertreibung 172
2.9.3.4.12.6 Unerfahrenheit 173
2.9.3.4.12.7 Suggestion 173
2.9.3.4.12.8 Täuschung durch Macken 173
2.9.3.4.12.9 Täuschung durch leichte Senilität/Schwerhörigkeit 173
2.9.3.4.12.10 Der Schlafzimmerblick 173
2.9.3.4.12.11 Forschheit / Impertinenz 173
2.9.3.4.12.12 Anonyme Zustimmung von Persönlichkeiten oder Massen 173
2.9.3.4.13 Elektronische Kommunikation 174
2.9.3.4.14 Die externe Beratung 174
2.9.3.4.14.1 Die juristische Person 175
2.9.3.4.14.2 Die Einzelfirma 175
2.9.3.4.14.3 Neutralität der Beratung 176
2.9.3.4.14.4 Wessen Interesse steht zuoberst? 177
2.9.3.5 Die Analyse 179
2.9.3.5.1 Die Unternehmensziele 179
2.9.3.5.2 Der Gewinn 180
2.9.3.5.3 Stabilität der Erträge 180
2.9.3.5.4 Sicherstellung des Service 181
2.9.3.5.5 Wachstum 181
2.9.3.5.6 Berücksichtigung menschlicher Anliegen und Wertvorstellungen 181
2.9.3.5.7 Rechtskonformität 181
2.9.3.5.8 Der Eigenbehalt 181
2.9.3.6 Die Auswirkungen 182
2.9.3.6.1 Eintrittshäufigkeit 182
2.9.3.6.2 Schadenausmass 182
2.9.3.6.2.1 Auswirkungs-Frequenzen-Diagramm: 182
2.9.3.6.2.2 Schadenvorhersage 183
2.10 Übungsblock zu Kapitel 2: 184
3 Die Risk Control u. Finance Techniken 187
3.1 Zusammenfassung 187
3.2 Die Risk Management Techniken im Überblick 188
3.2.1 Risk Controlling 188
3.2.2 Risk Financing 189
3.3 Das Risk Controlling 191
3.3.1 Risk Control Technik 1: Risikovermeidung 191
3.3.2 Risk Controlling Technik 2: Risikoprävention 191
3.3.3 Risk Controlling Technik 3 Schadenminderungstechniken 193
3.3.4 Risk Controlling Techniken 4 und 5 Verteilung 194
3.3.4.1 Verteilung durch Aufteilung 194
3.3.4.2 Verteilung durch Trennung 195
3.3.4.3 Verteilung durch Duplizieren 195
3.3.4.3.1.1 Nicht erkannte und/oder unterschätzte Risiken: 196
3.3.4.3.1.2 Kombination von Prävention und Krisenplan 198
3.3.4.3.1.3 Der Sonderfall „Stellvertretung“ 198
3.3.5 Risk Controlling Technik 6 Vertragliche Überwälzung 199
3.3.5.1 Vertragliche Risikoüberwälzung aus eigenen Aktivitäten: 199
3.3.5.2 Vertragliche Risikoüberwälzung aus Fremdaktivitäten: 199
3.3.5.3 Merkmale des Risk Control Transfer 200
3.4 Das Risk Financing 200
3.4.1 Eigenbehaltstechniken 201
3.4.1.1 Der unfreiwillige, unbekannte Eigenbehalte 201
3.4.1.1.1 Die Sublimitentechnik 201
3.4.1.2 Der bekannte und freiwillige Eigenbehalt 203
3.4.2 Risk Financing Technik 1: Finanzierung der Risk Control Kosten durch Integration 204
3.4.3 Risk Financing Technik 2: Finanzierung durch laufende Ausgaben / Rechnung 204
3.4.4 Risk Financing Technik 3: Eigenbehalt durch Schadenkonto 205
3.4.5 Risk Financing Technik 4: Eigenbehalt durch Reserven und Rückstellung 205
3.4.6 Risk Financing Technik 5 Eigenbehalt durch Darlehen 205
3.4.7 Risk Financing Technik 6 Eigenbehalt durch “Captive” 205
3.4.8 Risk Financing Technik 7 Vertragliche Überwälzung des Risk Financing 207
3.4.8.1 Die Schadloshaltung 207
3.4.8.2 Der Schadensersatz 208
3.4.8.2.1 Vertragliche Schadenersatzvereinbarungen: 208
3.4.9 Risk Financing Technik 8: Schadenfinanzierung durch Erst- und Rückversicherung 208
3.4.10 Risk Financing Technik 9: Hedging (Termingeschäft) 209
3.5 Risk Management Techniken auf dem Prüfstand 209
3.5.1 KSM-Test 211
3.5.1.1 Die These 211
3.5.1.2 Die Praxis 212
3.5.1.2.1 Chronologie der Ereignisse 212
3.5.1.2.2 Kooperation aufgrund der Kongruenz subjektiv dominanter Wertvorstellungen: 213
3.5.1.2.3 Kooperation in Abwesenheit dieser subjektiv dominanten Wertvorstellungen: 213
3.5.1.2.4 Opposition aufgrund gegensätzlicher subjektiv dominanter Wertvorstellungen: 214
3.5.2 Zielfindungstechnik: 214
3.5.3 Schadenvermeidungstechnik 215
3.5.4 Schadenpräventionstechnik: 216
3.5.5 Risikoüberwälzungstechnik: 216
3.5.6 Risk Financing: Integrationstechnik: 216
3.5.7 Eigenbehaltstechnik (Darlehen): 217
3.5.8 Die Fremdfinanzierungstechnik 218
3.6 Übungsblock zu Kap.3: 219
4 Die Grundlagen 223
4.1 Zusammenfassung 225
4.2 Die Datenqualität 228
4.2.1 Historische Schadendaten 229
4.1.1.1 Das Schadendossier 229
4.1.1.2 Die Firmenunterlagen, Dossiers und Korrespondenzen 230
4.1.1.3 Der erste Schaden 231
4.1.1.4 Führung bei Fehlern und im Schadenfall 231
4.1.1.5 Der zweite Schaden 232
4.1.1.6 Fazit der Erhebung 235
4.1.1.7 Feststellung 235
4.1.2 Die Indexierung 238
4.1.2.1 Die Wertberichtigung 239
4.1.2.2 Konsistenz der Daten 239
4.1.3 Die Wahrscheinlichkeitsprognose 240
4.1.3.1 Konstante Umgebung 241
4.1.3.2 Kopf/Zahl, Münzenwurf 242
4.1.3.2.1 Das Würfelspiel 243
4.1.3.2.2 Die Ausschliesslichkeit einer Wahrscheinlichkeit 246
4.1.3.3 Von der Würfel- zur Wahrscheinlichkeitstabelle 247
4.1.3.4 Der Anpassungsfaktor 249
4.1.3.5 Zentrale Tendenzen 250
4.1.3.6 Das arithmetische Mittel einer Zahlengruppe 251
4.1.3.7 Der absolute Durchschnitt (arithmetisches Mittel): 251
4.1.3.7.1 Das arithmetische Mittel in einer Wahrscheinlichkeitsdistributionstabelle (AMWDT): 252
4.1.3.7.1.1 Beispiel Versicherungsofferten 254
4.1.3.7.1.2 Auswertung 257
4.1.3.7.2 Die Distribution 258
4.1.3.7.3 Der Mittelwert: 258
4.1.4 Die Wahrscheinlichkeitskurven 260
4.1.4.1 Charakteristiken der Wahrscheinlichkeitsverteilung 260
4.1.4.1.1 Normale Übereinstimmung 260
4.1.4.2 Interpretation der Kurven 261
4.1.4.2.1 Der Normalfall 261
4.1.4.2.2 Der Positivfall 262
4.1.4.2.3 Der Negativfall 263
4.1.4.3 Die Distributionstechnik 263
4.1.4.3.1 Kurven mit mehreren Distributionsspitzen 267
4.1.4.3.2 Die Standardabweichung für eine Zahlenserie 268
4.1.4.3.2.1 Berechnung der Standardabweichung (SA) einer Schadenserie: 268
4.1.4.3.3 Die Standardabweichung für eine Wahrscheinlichkeitsdistributionstabelle 271
4.1.5 Die Trendanalyse 277
4.1.5.1 Intuitive Trenderkennung 278
4.1.5.2 Die lineare Trendanalyse (LTA) 279
4.1.5.3 Die zeitliche Trendanalyse (ZTA): 283
4.1.5.4 Die Berechnung des linearen Trends 284
4.1.6 Den Tiger hören 287
4.2 Übungen zu Kapitel 4 290
5 Wahrscheinlichkeitsprognosen im Risk Management 292
5.1 Zusammenfassung 293
5.2 Die Erwartung (Trend) 296
5.3 Die ergänzende Eintrittsmöglichkeit 297
5.3.1 Berechnung der Eintrittswahrscheinlichkeit unabhängiger Variablen 297
5.1.1.1 Mathematische Anwendung bei der Abklärung von Risk Management Techniken 300
5.3.2 Berechnung der Eintrittswahrscheinlichkeit abhängiger Variablen 302
5.4 Anwendungsbereiche 307
5.5 Die Kopplung und Kombination von mehreren Trends 308
5.6 Aufbau der Analyse von Datenmengen / Schadenstatistiken 312
5.6.1 Abgrenzung der Daten durch die Standardabweichung 319
5.7 Die Auswertung des Datenmaterials 319
5.8 Übungsblock Kapitel 5: 323
6 Die Geldflüsse 325
6.1 Zusammenfassung zu Kap.6 326
6.2 Die Buchführung (das Rechnungswesen) 330
6.2.1 Die Bilanz 331
6.2.1.1 Die Aktiva 331
6.2.1.1.1 Die Aktivseite der Bilanz 331
6.2.1.1.1.1 Der Buchwert 331
6.2.1.1.1.2 Der Anschaffungswert 332
6.2.1.1.1.3 Der Marktwert (Wiederbeschaffungswert) 332
6.2.1.1.1.4 Delkredere 332
6.2.1.1.1.5 Aus Passivposten werden Aktivposten??! 332
6.2.1.1.1.6 Transitorische Aktiven 333
6.2.1.1.1.7 Wertmanipulation bei Wertschriften 334
6.2.1.1.1.8 Immaterielle Vermögenswerte 334
6.2.1.2 Die Passiva 335
6.2.1.2.1 Die Passivseite der Bilanz 335
6.2.1.2.1.1 Das Eigenkapital 336
6.2.2 Der Kontorahmen 336
6.2.3 Internationale Rechnungslegung 337
6.2.3.1 Europa 337
6.2.3.2 Schweiz 337
6.2.3.3 USA 337
6.2.3.4 Die IAS und US-GAAP Standards 337
6.2.4 Due Dilligence – Risikoerkennung 341
6.2.5 Die Bilanz 342
6.2.5.1 Bilanzkennzahlen 343
6.2.5.1.1 Die Liquidität 343
6.2.5.2 Liquiditätsgrad 1 (LG1) 344
6.2.5.3 Liquiditätsgrad 2 (LG2) 345
6.2.5.4 Der Liquiditätsgrad 3 (LG3) / Umlaufvermögen oder „Working Capital“ 346
6.2.6 Weitere Kennzahlen des Cash Managements 346
6.2.6.1 Debitoren und Kreditoren Kennzahlen 347
6.2.6.2 Die Vermögensstruktur 349
6.2.6.2.1 Das Investitionsverhältnis 349
6.2.6.2.2 Die Umlaufintensität 350
6.2.6.2.3 Die Anlageintensität 350
6.2.6.2.4 Die Lagerbewirtschaftungskennzahlen (Waren) 350
6.2.6.3 Die Kapitalstruktur 351
6.2.6.3.1 Der Verschuldungsgrad 352
6.2.6.3.2 Der Eigenfinanzierungsgrad 353
6.2.6.3.3 Der Anpassungskoeffizient 353
6.2.6.3.4 Der Leverage-Effekt: 353
6.2.6.3.4.1 Der Deckungsgrad des Anlagevermögens 354
6.2.6.3.4.2 Produktion / Fabrikation 355
6.2.6.3.4.3 Handel 355
6.2.6.3.4.4 Dienstleistung 355
6.2.7 Die Erfolgsrechnung (G&V) 356
6.2.7.1 Kennzahlen der Erfolgsrechnung (G&V) 357
6.2.7.1.1 Die Rentabilität des Eigenkapitals 357
6.2.7.1.2 Die Rentabilität auf dem Umsatz 358
6.2.7.1.3 Der Kapitalumschlag und -rentabilität 358
6.2.7.1.4 Der Kapitalrückfluss (Return on Investment = ROI) 358
6.2.7.1.5 Die Aktienrendite (Stammanteilsrendite) 359
6.2.7.2 Die Betriebsleistung (BL) 359
6.2.7.2.1 Diverse Intensitätsgrade 359
6.2.7.2.1.1 Die Materialquote 360
6.2.7.2.1.2 Die Abschreibungsintensität 360
6.2.7.2.1.3 Die Personalwertschöpfung 360
6.2.7.2.1.4 Die Maschinenwertschöpfung 362
6.2.7.2.2 Bemessung der Ausgaben, Aufwand, Kosten 362
6.2.7.2.2.1 Ausgaben 363
6.2.7.2.2.2 Aufwand 363
6.2.7.2.2.3 Kosten 363
6.2.7.2.2.4 Die Abgrenzung von Aufwand und Kosten 363
6.2.8 Die Kostenrechnung 364
6.2.8.1 Die Kostenarten 365
6.2.8.2 Die Kostenstellen 365
6.2.8.3 Die Kostenträger 365
6.2.8.3.1 Die Kostenträgerzeitrechnung 365
6.2.8.3.2 Die Kostenträgerstückrechnung 365
6.2.9 Die Vollkostenrechnung 365
6.2.9.1 Die Kostenerfassung 366
6.2.9.2 Die Kostenabgrenzung 366
6.2.9.3 Die Kostenartengruppierung 366
6.2.9.4 Der Einstandspreis 366
6.2.9.5 Methoden zur Berechnung der Materialkosten 367
6.2.9.6 Methoden zur Bewertung der Materialvorräte 367
6.2.9.6.1 Originär 367
6.2.9.6.2 Selektiv 367
6.2.9.6.2.1 First In First Out (FIFO)(zuerst herein, zuerst hinaus) 367
6.2.9.6.2.2 Last In First Out (LIFO) (zuletzt herein, zuerst hinaus) 367
6.2.9.6.2.3 Lagerbestandeskorrekur gem. IAS, US-GAAP 368
6.2.9.6.2.4 Der Durchschnittspreis 368
6.2.9.6.2.4.1 Permanente Durchschnittspreise 368
6.2.9.6.2.4.2 Feste Durchschnittspreise 368
6.2.9.7 Die Fertigungslöhne 369
6.2.9.8 Sondereinzelkosten 369
6.2.9.9 Gemeinkosten 369
6.2.9.9.1 Hilfslöhne, Gehälter, Sozialleistungen 369
6.2.9.9.2 Betriebsmaterial, Energie, Instandhaltung 370
6.2.9.9.3 Kalkulatorische Abschreibungen 370
6.2.9.9.4 Lineare Abschreibung vom Anschaffungswert 370
6.2.9.9.5 Degressive Abschreibung vom Restwert 371
6.2.9.9.6 Versicherungen, Steuern, Büro- und Verwaltungsspesen, Werbe- und Vertriebskosten 371
6.2.9.10 Das Betriebskapital 371
6.2.9.10.1 Kalkulatorischer Zins 372
6.2.9.11 Funktion der Kostenstellen 372
6.2.9.12 Aufgaben der Kostenstellen 372
6.2.9.12.1 Materialkostenstellen 373
6.2.9.12.2 Die Verwaltungskostenstellen 373
6.2.9.12.3 Vertriebskostenstellen 373
6.2.9.13 Umlageverfahren der Kosten 373
6.2.10 Die Betriebsabrechnung (BAB) 373
6.2.10.1 Aufbau des BAB 374
6.2.10.1.1 Die Einzelmaterialkosten 378
6.2.10.1.2 Die Zinsen 379
6.2.10.1.3 Die Abschreibungen 379
6.2.10.1.4 Der übriger Betriebsaufwand 379
6.2.10.1.5 Die Abgrenzung / Umlage 379
6.2.11 Die Zuschlagskalkulationen 380
6.2.11.1 Pauschalzuschläge 380
6.2.11.2 Verursacherzuschläge 380
6.2.12 Die Teilkostenrechnung 380
6.2.12.1 Variable Kosten (vK) 381
6.2.12.2 Die Gesamtkosten 382
6.2.13 Die Mindestauslastung/Mindestabsatz 384
6.2.14 Die RM-Kostentechniken 386
6.2.15 Der Cash Flow 387
6.2.15.1 Fonds unwirksame Positionen 388
6.2.15.2 Bei der Bestimmung des CF’s; zusätzlich zu beachten 388
6.2.16 Der Schnelltest (Quicktest) 389
6.2.16.1 Die Schnelltest-Tabelle 391
6.2.17 Die Investitionsrechnung 391
6.2.17.1 Investitionskiller 392
6.2.17.2 Aspekte der Investition 393
6.2.17.3 Einsatzbereiche der Investitionen 394
6.2.17.4 Die Investitionsplanung 394
6.2.17.5 Die Investitionselemente 396
6.2.17.5.1 Anfangsbetrag der Investition (Io) 396
6.2.17.5.2 Ertrag (E) 396
6.2.17.5.3 Investitionsrendite auf K 397
6.2.17.5.4 Investitionsrendite auf I0 397
6.2.17.5.5 Kalkulatorischer Zinssatz(p) 397
6.2.17.5.6 Nutzungsdauer (n) 397
6.2.17.5.7 Liquidationserlös (L) 397
6.2.17.5.8 Betriebskosten(Kb): 397
6.2.17.6 Beispiel einer Investitionsrechnung 398
6.2.17.7 Entscheidungshilfe Investitionsrechnung 399
6.2.18 Externe Einflüsse auf den Cash Flow: 401
6.2.18.1 Konjunktur 402
6.2.18.2 Rezession 402
6.2.18.3 Stagnation 402
6.2.18.4 Die Wirtschaftsgleichung 403
6.2.18.4.1 Spätindikatoren (Nachzügler) 403
6.2.18.5 Konjunkturauswirkungen 403
6.2.19 Konjunkturzyklus 404
6.2.19.1 Der Geldmengenmultiplikator 404
6.2.19.2 Zyklisches und antizyklisches Verhalten 405
6.2.19.3 Der Kapitalkoeffizient 406
6.2.19.4 Der unternehmerische Wert des Geldes 408
6.2.19 Die Gegenwartswertermittlung / Barwert (PV, present value) des Cash-Flows: 408
6.2.19.5 Die zeitliche Wertberichtigung des künftigen CF (FV) 410
6.2.19.5.1 Die Interpolationsrechnung 410
6.2.19.5.2 Die Barwerttabelle 412
6.2.19.5.2.1 Eigene Formeltabelle im Excel 413
6.2.19.5.2.2 Die Kredit- oder Darlehensfalle 414
6.2.19.6 Finanzielle Verantwortung 416
6.2.20 Risk Management Entscheide aufgrund der Geldflussanalyse: 417
6.2.20.1 Unveränderter CF 417
6.2.20.2 Sinkender CF 417
6.2.20.3 Steigender CF 418
6.2.20.4 RM-Techniken mit Finanzbezug 418
6.2.20 Die Magie der Zahlen 420
6.2.21 Verlässlichkeit der Risk Management Entscheide aufgrund des Geldflusses 421
6.2.21 Das Risk Management Informationssystem (RMIS): 424
6.2.21.1 Die Datenbank 428
6.2.21.2 Informationsaustausch im RMIS 429
6.2.21.3 Der Datenschutz 430
6.2.21.4 Datenart und Datenumfang 432
6.2.21.4.1 Datenart 432
6.2.21.4.2 Datenumfang 432
6.2.21.5 Grenzen des RMIS 432
6.3 Übungsblock zu Kapitel 6: 434
7 Begriffs- und Stichwortverzeichnis 440