Grundlagen des ARIM® Risk Controlling

Band 2 - auf einen Blick

  • Risk Controlling ist das optimale Zusammenspiel aus Wissenschaft, Engeneering, Facharbeit, Human Ressources, Ausbildungswesen, Rechtswesen, Kommunikation, IT, Projektfinanzierung, Risk Management, Bankwesen (Gestaltung und Bereitstellung der Finanz-, Hybrid- und Kreditinstrumente), Versicherungswesen (Vertragsgestaltung und Deckungsdefinitionen)
  • Risk Management ist ein Profit-Center, wie jede andere Betriebsabteilung auch. RC Massnahmen müssen Erträge >= Unternehmensrendite oder mindestens gesetzliche Pflichten gegenüberstehen.
  • Risk Controlling (RC) umfasst sämtliche Vorgänge/Abläufe/Belange, Sachwerte, Vermögen und Personen schlechthin.
  • RC sind prädispositive Massnahmen. (Massnahmen vor Eintritt des unerwünschten Zustandes (Schadens))
  • Abgesehen von der RC Geldbeschaffung und eigener Projekt- und Massnahmenfinanzierung, kümmert sich das RC weder um Kosten, noch um Aufwände oder Schadenzahlungen. (Innerer Zielkonflikt zu Risk Financing)
  • 6 Basis-Schadentheorien (Praxis ist ein Mix einzelner Theorien)
  • Erkennen und Identifikation möglicher SPs (Schadenpotentiale: Personen, Sachwerte (inkl. Daten), Vermögen, Image/PR, Haftung)
  • Entwicklung des System-Verständnis
  • Mit RC-Focus: Zusammenführen der RM-Techniken, Personen-/Team-Belange, Rechtswesen (Rechte, Pflichten, Haftungen), Finanzwesen (Rechnungswesen und Kennzahlen aus dem Controlling), Versicherungswesen, Bank Instrumente, zum ARIM® -Standard.
  • Zusammenführen diverser Analyse-Techniken zur Trend-Prognose (Zukunftsprognose bei unveränderten Rahmenbedingungen)
  • Kombination der Szenario-Technik, Wahrscheinlichkeitsrechnung und Trend-Prognose unter Veränderung der Rahmenbedingungen (mögliche, wahrscheinliche Zukunftsszenarien)



Der Titel dieses Buchs, «Grundlagen des RiskControlling», reflektiert unser Ziel. Sie werden hier lernen effizient, effektiv und Ziel orientiert mit Wissenschaftlern, Rechtsanwälten,
Finanzfachleuten, Politikern und natürlich Ihren Vorgesetzten, sowie Kolleginnen und Kollegen zu kommunizieren. Sie werden zum Risk Manager, der es versteht, mit den Risiken, für das Unternehmen Geld zu verdienen, respektive mit diesen Risiken am kostengünstigsten umzugehen.
Liebe Studierende, nachdem Sie nun einen vollständigen Überblick über das Risk Management erhalten haben, können Sie sich denken, dass man von Ihrer zukünftigen Arbeit nur jeweils die Spitze des Eisberges sehen wird. Bedenkt man, dass die vorangehenden sechs Kapitel dazu gedient haben, um herauszufinden, woran man ist, sollten dann die Erkenntnisse auch noch umgesetzt werden.

Mit Kapitel 6 «Die Geldflüsse» hat ARIM ® ein drittes Standbein im Risk Management integriert.Die Kennzahlen und Basiselemente des Rechnungswesens werden für Ihre tägliche Arbeit ein unverzichtbares Element darstellen. Hier findet die wesentliche Unterscheidung zwischen dem Europäischen und dem Amerikanischen Risk Management statt.

Dies unterscheidet unter anderem einen «ARIM ® – Risk Manager» von anderen Risk Managern. Falls Sie die Gelegenheit haben und die Philosophie der gängigen Risk Management Praxis mit der, der ARIM ® vergleichen zu können, werden Sie feststellen, dass in der gängigen ARM Praxis des IIA (Insurance Institute of America), die betriebsökonomische Seite weitgehend stiefmütterlich behandelt wird. Das Rechnungswesen und den damit verbundenen Nutzen der Controllinginstrumente wird weitgehend ausgeblendet.

Aber gerade das Controlling mit seinen Kennzahlen bildet die Rahmenbedingungen, mit denen ein Unternehmen seine Ziele auf effektive und effiziente Art und Weise erreichen sollte. Nicht um sonst kann man den Controller als Lotse des Unternehmens bezeichnen. Es ist nur offensichtlich, dass auch der Risk Manager ein Lotse sein muss. Nicht nur das, er muss auch die Drehscheibe des Informationsflusses sein, er muss alle eingehenden Informationen richtig interpretieren und notfalls ergänzen können und diese in systematisch geordneter Form mit Methode weiterleiten.

Im traditionellen Risk Management der IIA konzentriert man sich auf die Gefahrenidentifikation und -analyse, die zu Schäden führen und/oder führen können. Betrachten wir dem gegenüber die Europäische Praxis, wird das Risk Management meist von Mitarbeitern mit betriebswirtschaftlicher Ausbildung übernommen. Es ist nun offensichtlich, dass Betriebswirte ohne Risk Management Ausbildung nicht über die notwendige Sensibilität der Materie verfügen. Leute ohne ökonomischen Hintergrund dagegen, können nur schwer nachvollziehen, was diese Betriebswirte, Buchexperten und Controller von ihnen fordern. Aus dieser Situation haben wir, ARIM®, die Folgen gezogen und das Risk Management auf eine betriebswirtschaftliche Basis gestellt, was besonders in Kapitel 5 und 6 zum Ausdruck gekommen ist. ARIM ® will sich nicht hinter alten und guten Standards verstecken. ARIM ® greift diese auf und entwickelt Sie weiter. ARIM ® folgt keinen Trends, sie macht Sie.

In den nun Folgenden Kapiteln werden wir das bisher erlernte vertiefen und ausbauen. Als erstes werden Sie konkret das Risk Controlling und dann das Risk Financing unter die Lupe nehmen. Grundlegend Neues, wird jetzt nichts mehr kommen. Bevor Sie nun in die Vertiefung einsteigen, möchte ich Sie fragen, ob Sie alle bisher behandelten
Techniken und Instrumente verstanden und vor allem geübt haben? Verstanden deshalb,
weil die kommenden Ausführungen auf diesem Wissen aufbauen und die Erklärungen
nicht wiederholt werden. Bei vorhandenen Verständnisproblemen könnte es Ihnen geschehen, dass Sie etwas nur zur Hälfte erfassen und sich so Halbwahrheiten in Ihr Wissen einschleichen. Halbwahrheiten sind etwas Gefährliches. Blosses Verständnis genügt nicht. Sie benötigen etwas Übung. Wenn Sie die Übungsblöcke eingehend ein- oder mehrmals bearbeitet haben, haben Sie das notwendige Minimum getan.

Es wäre sehr gut, wenn Sie sich aus Ihrer Arbeits- und Wirtschaftsumgebung zusätzlich mit aktuellen Aufgaben versehen und diese zu lösen versuchen.

Für das weitere Studium setzten wir voraus, dass Sie in den vorgestellten Techniken sattelfest sind und wissen, wie Sie die Instrumente einsetzen können. Falls Sie nicht sicher sind, ob Sie diesen Anforderungen entsprechen, sollten Sie die Möglichkeiten der virtuellen Akademie noch besser nutzen, dafür ist sie schliesslich da. Ein Vergleich Ihres Wissensstandes mit der restlichen Klasse ist sehr empfehlenswert. Die ersten Zwischenprüfungen, welche Sie bereits abgelegt haben, werden nicht so streng bewertet.

Als gute Sportler im Geiste muss man sich ja schliesslich etwas aufwärmen, bevor man zum Rennen startet. Tatsächlich ist es überhaupt egal ob Sie die Prüfung bestanden haben oder nicht. Die Zwischenprüfungen dienen in erster Linie Ihrer Selbstkontrolle, in zweiter Linie der Repetition und Identifikation von Schwachstellen im Wissensbereich, in dritter Linie dem Prüfungstraining an und für sich und erst in vierter Linie uns, ARIM, zur Kontrolle der Qualität unseres Lehrkonzeptes.

Organisatorisch geben die Zwischenprüfungen den Taktplan vor, in dem Sie das Studium planmässig vorantreiben sollten, auch wenn Ihnen ARIM® Ausweichmöglichkeiten anbietet. Sie wollen ja in absehbarer Zeit zum:

*Dipl. Risk Manager ARIM ® -ARM ® *

graduiert werden.

Im weiteren Studienverlauf gehen wir auf konzeptionelle Fragen des Risk Controllings und
des Risk Financings ein. Danach verbinden wir die beiden und verfolgen Risk Controlling und Financing im Einsatz. Wenn wir auch dies hinter uns gebracht haben, dann werde wir von Ihnen eine brillante Prüfung und Sie von ARIM ® ein wohlverdientes Diplom erhalten. Ein simpler Tausch auf den wir alle stolz sein werden. So einfach ist das.

Semesterprüfungen:
Aufgrund der über 450 Fragen haben Sie ein breites Spektrum an Übungen und können sich auch gleich ein Bild über die Bedeutung einzelner Aspekte machen.

Ihre „interne“ Semesterprüfungen
Bitte geben Sie das Buch einer unbeteiligten Person, welche Ihnen mindestens 150 Fragen kreuz und quer aus dem Fragekatalog (über 450 Fragen) herauspicken soll. So erhalten Sie mindestens 3 Semesterprüfungen. (…und weg ist der frühere Vorteil, Antworten in den Folgefragen abzuholen.)

Kapitelprüfungen:
Idealerweise gehen Sie hin, nachdem Sie etwas trainiert haben, und verändern die Prüfungsfragen in ihren Rahmenbedingungen (nicht im Inhalt) und beobachten, wie die Ergebnisse und Antworten zu leben beginnen. Suchen und recherchieren Sie Fragen und Aufgaben im Unternehmen, in der Presse und von Kollegen (wenn diese sich über Umstände beklagen) und aus Ihrem ganz alltäglichen Leben. Beginnen Sie mit kleinen Aufgaben, dort haben Sie die meisten Erfolgsgefühle. Erfolg macht Appetit auf mehr!
Risk Controlling hat extrem viel mit Recherche zu tun.
Diese Übung und Praxis kann Ihnen kein noch so gutes Lehrmittel abnehmen. Nicht vergessen dieses Studium ist eine Hilfe zur Selbsthilfe!

Also Achtung!, fertig, loooooooos!!!!

Inhaltsverzeichnis
7 Die Rahmenbedingungen des Risk Controllings 16
7.1 Übersicht des Risk Controllings 16
7.1.1 Zusammenfassung zu Kapitel 7.1 16
7.1.2 Die Schadentheorien 20
7.1.2.1 Heinrichs Dominotheorie 21
7.1.2.2 Schutztheorie der Industriehygiene 21
7.1.2.2.1 Die 11 Methoden der Industriehygiene 21
7.1.2.3 Haddons Energiefreisetzungstheorie 23
7.1.2.4 Theorie des Managementversagens 24
7.1.2.5 Sicherheitstheorie 27
7.1.2.6 Krisenmanagement Theorie 27
7.1.3 Die Funktion des Risk Controllings 28
7.1.4 Die Bedeutung von Risk Controlling: 29
7.1.5 Die Grundlagen zu den Risk Controlling Techniken 30
7.1.5.1 Vermeiden der Exposition 30
7.1.5.1.1 Die gängigen Techniken des Vermeidens 31
7.1.5.2 Schadenprävention 31
7.1.5.2.1 Die Techniken der Prävention 32
7.1.5.3 Schadenminderung 32
7.1.5.4 Verteilung durch Trennung 32
7.1.5.5 Die Techniken der Verteilung durch Vervielfältigung 34
7.1.5.6 Vertragliche Überwälzung des Risk Controllings 35
7.1.5.6.1 Die Techniken der vertraglichen Überwälzung 35
7.1.6 Grundsatzüberlegungen zum Risk Management 36
7.1.7 Die Spezialdisziplinen des Risk Controlling (RC): 36
7.1.7.1 Das Risk Controlling besteht aus: 36
7.1.8 Das Krisenmanagement (KM): 37
7.1.8.1 Vorwarnzeit einer Krise: 37
7.1.8.2 Die Krise 38
7.1.8.3 Die Nachwirkungen der Krise 38
7.1.8.4 Arten von Krisen 39
7.1.8.5 Die Entwicklung des Krisenmanagements 39
7.1.8.6 Das Krisenmanagement Konzept 40
7.1.8.7 Ziele des Krisenmanagements 41
7.1.8.7.1 Prädispositive KM Ziele 41
7.1.8.7.2 Zeitgemässe Ziele des KM 43
7.1.8.7.3 Postdispositive Ziele des KM 43
7.1.8.8 Organisation und Struktur des KM 44
7.1.8.8.1 Vorgehen beim Erstellen eines KM Planes 45
7.1.8.8.1.1 Die vier Elemente des KM Planes 46
7.1.8.8.1.2 Die sechs Aspekte im Krisenplan 46
7.1.8.9 Risikocharakteristik einer Krise 47
7.1.8.10 Das KM Handbuch 48
7.1.8.11 Vorbereitung und Zusammenarbeit mit externen Stellen im KM 48
7.1.8.11.1 Die Begehung 48
7.1.8.11.2 Die Schulung 48
7.1.8.11.3 Das Training 49
7.1.8.11.3.1 Training bei Naturrisiken 50
7.1.8.12 Einsatzgebiete des Krisenmanagements 51
7.1.9 Das Risk Engeneering (RE): 54
7.1.10 Risk Monitoring (RMo): 55
7.1.10.1 „Maximum Possible Loss“ MPL 57
7.1.10.2 Der „Possible Maximum Loss, PML. 59
7.1.11 Qualitätssicherung (QS): 59
7.1.11.1 ISO – Normen: 62
7.1.11.1.1 ISO 9001: Umfassendster Grad 62
7.1.11.1.2 ISO 9002: Mittlerer Grad 62
7.1.11.1.3 ISO 9003: Geringster Grad 62
7.1.11.2 Die Stichprobe: 65
7.1.11.3 Die Garantie 65
7.1.11.4 Die Reparatur 66
7.1.11.5 Die Reklamation 66
7.1.11.6 Der Qualitätszirkel 66
7.1.11.7 Der Auditer 66
7.1.12 Risk Controlling im praktischen Einsatz 67
7.1.13 Übungsblock zu Kapitel 7.1 69
7.2 Risk Controlling bei Feuer / Brand 71
7.2.1 Zusammenfassung Kapitel 7.2 71
7.2.2 Die schöpferische Zerstörung 73
7.2.3 Der Brand 73
7.2.3.1 Das Nutz- oder Schadenfeuer 73
7.2.3.1.1 Das Schadenfeuer 74
7.2.4 Die Brandgase und Säuredämpfe 74
7.2.4.1 Wahl der richtigen Brandbekämpfung 75
7.2.5 Die Explosion 75
7.2.6 Die baulichen Massnahmen 77
7.2.6.1 Die Feuerwiderstandsklassen 77
7.2.6.2 Der Brandsektor und Brandabschnitt 79
7.2.6.3 Die Gebäudeklasse / Bauart 82
7.2.6.4 Die Gebäudenutzung 83
7.2.6.5 Der Gebäudeverwendungszweck 84
7.2.7 Die Brandquellen 85
7.2.8 Das Alarmkonzept 85
7.2.9 Das Brandbekämpfungssystem 86
7.2.9.1 Sprinkleranlagen 86
7.2.10 Die Trockennetz-Sprinkler 86
7.2.10.1.1 Die Nassnetz-Sprinkler 86
7.2.11 Der Brandverlauf 88
7.2.12 Die Betriebsfeuerwehr 88
7.2.13 Die Alarmkette 89
7.2.14 Die Schwachstellen 89
7.2.14.1 Der Aufgabenkreis 90
7.2.14.2 Die geplante Alarmübung 90
7.2.14.3 Fehlende Löschhilfen 91
7.2.14.4 Das Löschwasser 91
7.2.14.5 Die Lagerhaltung 92
7.2.14.5.1 Die Arten der Lagerschwachstellen 92
7.2.14.5.2 Die Orte der Schwachstellen 92
7.2.14.6 Grundregeln für Sprinklersysteme 94
7.2.15 Übungsblock zu Kapitel 7 Feuer 98
7.3 Risk Controlling bei Gesundheit und Personal 101
7.3.1 Zusammenfassung zu Kapitel 7.3 103
7.3.2 Personal aus der allgemeinen Population der entsprechenden Region 105
7.3.3 Mitarbeiter nach einem strengen Selektionsverfahren 105
7.3.4 Die Hygiene 106
7.3.5 Gesundheit und Schutz in Selbstverantwortung 106
7.3.6 Schutz und Gesundheit im Betrieb 107
7.3.7 Die Schutzausrüstung 108
7.3.7.1 Strahlen- / Kontaminationsschutz 108
7.3.7.2 Hitzeschutz 108
7.3.7.3 Druckschutz 108
7.3.7.4 Sturzschutz 108
7.3.7.5 Schnitt-, Schleif- und Stichschutz 109
7.3.8 Häufige Verletzungsquellen 109
7.3.8.1 Das Heben und Tragen von Lasten 109
7.3.8.2 Die Körperhaltung 110
7.3.8.3 Verletzungen an und mit Maschinen, Werkzeugen und Geräten 110
7.3.8.4 Verletzungen durch Güter, Materialien, Pflanzen und Tiere 111
7.3.8.5 Umgebung, in der Tätigkeiten ausgeführt werden 112
7.3.8.6 Stürze 112
7.3.8.7 Fahr- und Gebrauchstüchtigkeit von Fahrzeugen und selbstfahrenden Arbeitsmaschinen 113
7.3.8.8 Die Berufskrankheiten 113
7.3.8.8.1 Berufskrankheiten durch Inhalation 114
7.3.8.8.2 Berufskrankheiten durch Kontamination 116
7.3.8.8.3 Der Bürojob als Gesundheitsschädiger Nr. 1 118
7.3.9 Ergonomie im Betrieb 119
7.3.9.1 Instrumentenanzeige / -tafeln 123
7.3.9.1.1 Hebel und Knäufe 123
7.3.9.1.2 Schalter 124
7.3.9.1.3 Armaturen 124
7.3.10 Zusammenstellung der ergonomischen Voraussetzungen 125
7.3.10.1 Biomechanische, physiologische und anthropometrische Grundlagen 125
7.3.10.1.1 Biomechanische Grundlagen 125
7.3.10.1.2 Physiologische Grundlagen 125
7.3.10.1.3 Anthropometrische Grundlagen 126
7.3.10.2 Haltung und Stellung 127
7.3.10.2.1 Sitzen 127
7.3.10.2.2 Stehen 127
7.3.10.2.3 Positions- und Haltungswechsel 127
7.3.10.3 Bewegungen 127
7.3.10.3.1 Heben / Tragen 127
7.3.10.4 Optische Wahrnehmung 128
7.3.10.4.1 Lesen / Texte 128
7.3.10.4.2 Diagramme 128
7.3.10.4.3 Präsentation der optischen Informationen 128
7.3.10.5 Wahrnehmung durch andere Sinnesorgane 128
7.3.10.5.1 Gehör 129
7.3.10.5.2 Geruch 129
7.3.10.6 Bedienungs-/ Kontrolleinrichtungen 129
7.3.10.6.1 Tastatur (Keyboard) 129
7.3.10.6.2 Bedienungs- / Kontrollelemente 129
7.3.10.6.3 Positionsindikatoren und übrige Anzeigen 129
7.3.10.6.4 Übrige Kontroll- und Bedienungselemente 130
7.3.10.7 Beziehungen zwischen Informationen und Arbeitsvorgänge 130
7.3.10.7.1 Annahmen / Erwartung durch die Information 130
7.3.10.7.2 Kontroll- und Bedienungselemente mit zusätzlichen Bildschirm- und akustischen Informationen 130
7.3.10.8 Lärm 131
7.3.10.8.1 Lärmvorschriften 131
7.3.10.8.2 Arbeitslärm 131
7.3.10.9 Vibrationen 131
7.3.10.9.1 Vibrationsvorschriften 131
7.3.10.10 Beleuchtung 132
7.3.10.10.1 Beleuchtungsvorschriften 132
7.3.10.11 Klima 132
7.3.10.11.1 Luft 132
7.3.10.11.2 Hitze und Kälte 132
7.3.10.12 Chemische Substanzen 132
7.3.10.12.1 Stoff- und Materialvorschriften 132
7.3.10.13 Einzel- und Gruppenarbeit 133
7.3.10.13.1 Arbeitsbedingungen 133
7.3.10.13.2 Gruppenarbeit 134
7.3.10.14 Schlussbemerkung 134
7.3.11 Übungsblock zu Kapitel 7 Gesundheit / Personal 135
7.4 Risk Controlling bei der Rehabilitation nach einem Gesundheitsschaden 137
7.4.1 Zusammenfassung des Rehabilitationsmanagement 137
7.4.2 Die Komponenten der REHA 138
7.4.3 Involvierte Personenkreise im REHA Prozess 138
7.4.4 Strukturen der REHA 139
7.4.5 Der Risk Manager im REHA Prozess 140
7.4.6 Die Problemkreise bei der REHA 142
7.4.6.1 Die medizinischen Leistungsanbieter 142
7.4.6.1.1 Die Krankenhäuser – Kliniken 142
7.4.6.1.2 Die Gutachter 144
7.4.7 REHA als Rentabilitätsrechnung 145
7.4.8 Übungsblock zu Kapitel 7.4 146
7.5 Risk Controlling bei Motorfahrzeugflotten 147
7.5.1 Zusammenfassung des Kapitels 7.5 148
7.5.2 Die Motorfahrzeugflotte 150
7.5.3 Die Verwendungszwecke von MFF 152
7.5.3.1 Die einzelnen MFF-Verwendungszwecke 152
7.5.3.1.1 Transporte 153
7.5.3.1.2 Reinigung / Beseitigung 153
7.5.3.1.3 Öffentlicher MFF-Dienst 153
7.5.3.1.4 Private MFF 153
7.5.3.2 Primärziele des RC’s bei der MFF 153
7.5.4 Transportwege von Textilien (praktisches Beispiel) 154
7.5.5 Ziele des Risk Controlling bei Motorfahrzeugflotten 158
7.5.5.1 Sicherung der Unternehmensexistenz 158
7.5.5.2 Sicherung der operationellen Betriebstätigkeiten der MFF 158
7.5.6 Die MFF als System 159
7.5.6.1 Der Fahrzeugpark 159
7.5.6.1.1 Der 10-Punkte Fahrer-/Fahrzeugcheck 160
7.5.6.1.1.1 Fahrzeug- und Anhängerfront 160
7.5.6.1.1.2 Der Motorenraum 161
7.5.6.1.1.3 Die Fahrzeugseiten 161
7.5.6.1.1.4 Anhängerseiten 161
7.5.6.1.1.5 Fahrzeug- und Anhängerheck 161
7.5.6.1.1.6 Laderaum, -fläche des Fahrzeuges und Anhängers 162
7.5.6.1.1.7 Sicherungseinrichtungen für Passagiere oder das Transportgut 162
7.5.6.1.1.8 Das Transportgut 163
7.5.6.1.1.9 Fahrzeugkabine / Fahrerkabine 164
7.5.6.1.1.10 Kontrollanzeigen und -lichter 166
7.5.6.1.1.11 Chauffeur / Lenker / Bordpersonal 166
7.5.6.2 Die Flottenerneuerung 168
7.5.7 Die Fahrermannschaft 168
7.5.7.1.1 Beschreibung der Aufgaben, Verantwortung und Kompetenzen 169
7.5.7.1.2 Bestimmung verlässlicher Rekrutierungsquellen 169
7.5.7.1.3 Gestaltung eines Fragebogens 169
7.5.7.1.4 Planung eines strukturierten Vorstellungsgespräches 169
7.5.7.1.5 Vollständiges Dossier des Stellenanwärters 169
7.5.7.1.6 Einholen von Referenzen und Arbeitszeugnisse 170
7.5.7.1.6.1 Der Zeugniscode 170
7.5.7.1.7 Verkehrs- und Strafregisterauszug, Auskunft aus dem Bussenregister 171
7.5.7.1.8 Ärztliche Aufnahmeuntersuchung 172
7.5.7.1.9 Fahrtest 172
7.5.7.1.10 Einführung durch einen erfahrenen Mitarbeiter 173
7.5.7.1.11 Stärken und Schwächen, Crew-Meinung, definitive Zusammenarbeit 173
7.5.7.2 Die Aufgabe, Ladung, Frachtgut 173
7.5.7.2.1 Die Einflussfaktoren bei der Aufgabenerfüllung 174
7.5.7.2.2 Die Verpackung der Ladung 174
7.5.8 Das Verkehrsnetz 175
7.5.8.1 Das Bahnnetz 177
7.5.8.2 Das Strassennetz 178
7.5.8.3 Das Flugnetz 179
7.5.8.4 Die Wasserwege 181
7.5.8.5 Der Weltraum 182
7.5.9 Die MFF-Organisation 182
7.5.10 Übungsblock zu Kapitel 7.5 184
7.6 Risk Controlling bei Haftung (Haftpflicht) 187
7.6.1 Rechtsempfinden allgemein 187
7.6.2 Zusammenfassung zu Kapitel 7.6 189
7.6.3 Haftung allgemein 191
7.6.4 Erwartungen von Dritten an die Verantwortlichen 192
7.6.4.1 Schadenersatz; Geld, Naturalien, Dienstleistungen 192
7.6.4.2 Sofortige Hilfsmassnahmen 192
7.6.4.3 Kulanz 192
7.6.4.4 Hilfe beim Wiederaufbau 193
7.6.5 Die Haftungsherkunft 194
7.6.5.1 Die Rechtspflege 199
7.6.6 Die gesetzliche Haftung 200
7.6.6.1 Der Verschuldensgrad 202
7.6.7 Ursachen und Quellen der Haftung 204
7.6.7.1 Haftung aus unerlaubter Handlung 204
7.6.7.2 Die Vertragshaftung 206
7.6.7.3 Haftung aus Kausalität 209
7.6.7.4 Haftung aus Solidarität 210
7.6.7.5 Die Dienstherrenhaftung 211
7.6.7.6 Haftung aus der Geschäftsführung ohne Auftrag 211
7.6.7.7 Haftung durch Spezialgesetze (z.B. Produkthaftung, ProdHaftG) 214
7.6.7.8 Die Produkthaftung 214
7.6.7.9 Der Rechtsgegenstand 216
7.6.7.10 Haftung aus amerikanischer Sicht 218
7.6.7.10.1 Haftung gemäss ARM 219
7.6.7.10.1.1 Haftungsschaden eines Unternehmens 220
7.6.7.10.1.2 Das fundamentale Haftungskonzept 220
7.6.7.10.1.3 Das Haftungsrisiko 220
7.6.7.10.1.4 Rechtlich geschützte Interessen Dritter (und Rechtsverletzungen) 221
7.6.7.10.1.5 Kontrollpunkte und –massnahmen 222
7.6.7.10.1.6 Kontrolle der Ereignisse, die einen Haftpflichtschaden verursachen 225
7.6.7.10.1.6.1 Wegbedingen oder Einschränkung der Haftung 225
7.6.7.10.1.6.2 Haftungsausschluss 226
7.6.7.10.1.6.3 Haftungseinschränkung 226
7.6.7.10.1.6.4 Restriktionen der Haftungseinschränkung: 226
7.6.7.10.1.6.5 Prävention bei Rechtsverletzung 227
7.6.7.10.1.6.6 Identifikation gesetzlicher Verpflichtungen 228
7.6.7.10.1.6.7 Vorschriften über die Erfüllung der Unternehmensverpflichtungen 228
7.6.7.10.1.6.8 Instruktion, Einführung und Schulung von Mitarbeitern und anderen Beteiligten 228
7.6.7.10.1.6.9 Kontrolle der Mitarbeiter und anderer Personen 229
7.6.7.10.1.6.10 Gesetzliches Privileg, Immunität 230
7.6.7.10.1.6.11 Entstandener Schaden oder Nachteil gegenüber Dritten 231
7.6.7.10.1.6.12 Beschränkung von Schäden oder Nachteilen gegenüber Dritten 231
7.6.7.10.1.6.13 Freiwilliger Ersatz gegenüber einem Kläger 232
7.6.7.10.1.6.14 Art der rechtlichen Reaktion auf eine Rechtsverletzung 232
7.6.7.10.1.6.15 Kontrolle der Faktoren, die den Geldbetrag eines Haftpflichtschadens erhöhen 233
7.6.7.10.1.6.15.1 Wahl der Gerichtsbarkeit 233
7.6.7.10.1.6.15.2 Die Abwesenheit einer gütlichen Einigung 234
7.6.7.10.1.6.15.3 Ein grosses Ausmass des Haftpflichtschadens 234
7.6.7.10.1.6.15.4 Ein hoher Verschuldensgrad des Unternehmens 234
7.6.7.10.1.6.15.5 Die Abwesenheit einer wirkungsvollen Rechtsverteidigung 235
7.6.8 Das Haftpflichtschadenmanagement 235
7.6.9 Die RM-Projekt-Phasen 238
7.6.10 Übungsblock zu Kapitel 7.6 241
7.7 Risk Controlling bei Erträgen 245
7.7.1 Zusammenfassung zu Kapitel 7.7 245
7.7.2 Cash-Flow Analyse nach ARM (des IIA) 247
7.7.2.1 Kalkulation des NCF (Net Cash Flow) 248
7.7.2.2 Ermittlung dieses NCF 249
7.7.2.2.1 Herleitung nach der Barwertmethode 249
7.7.2.2.2 Herleitung nach der zeitberichtigten Minimalrendite 249
7.7.2.2.3 Rentabilität nach der NPV-Methode: 250
7.7.3 Der Ertrag 250
7.7.3.1 Der Mehrwert 251
7.7.3.2 Belastungsfaktor (BF): 252
7.7.3.3 Ertragsfaktor (EF) 252
7.7.3.3.1 Umlagefaktor (UF) aus BF und EF 252
7.7.4 Die Wirtschaftsrisiken 254
7.7.4.1 Äussere Einflüsse 254
7.7.4.1.1 Die Preiselastizität e der Nachfrage: 255
7.7.4.2 Innere Einflüsse 257
7.7.4.2.1 Erfolg und Schlüsselpersonen 257
7.7.4.2.2 Konstruierte Verluste 258
7.7.5 Risikoklassen 259
7.7.6 Ertragsschaden – Einflussfaktoren 260
7.7.7 Anmerkung zum Kapitel 7.7. Risk Controlling bei Erträgen 261
7.7.8 Übungsblock zu Kapitel 7.7. 262
7.8 Risk Controlling bei Kriminalität 264
7.8.1 Zusammenfassung Risk Controlling bei Kriminalität 264
7.8.2 Was ist Kriminalität 268
7.8.3 Kriminelle Struktur 272
7.8.3.1 Antragsdelikt 273
7.8.3.2 Offizialdelikt 273
7.8.3.3 RM-Konflikt bei Straftaten 273
7.8.3.4 Der Täter 274
7.8.3.4.1 Der fiktive Täter 275
7.8.3.4.2 Der Amokläufer 276
7.8.3.5 Das Motiv 276
7.8.3.5.1 Die Not 277
7.8.3.5.2 Verzweiflung / Sucht / Angst vor Entdeckung 278
7.8.3.5.3 Die Habgier / Der Neid 281
7.8.3.6 Das Opfer, das Ziel (die Risikoklassen) 281
7.8.3.6.1 Der Mensch 282
7.8.3.6.2 Sachwerte und Vermögen: 282
7.8.3.6.3 Wirtschaftlicher Vorteil 284
7.8.3.6.4 Reines Vermögen 286
7.8.3.7 Informationen / Daten / EDV 287
7.8.3.7.1 Der Mitarbeiter / User: 288
7.8.3.7.1.1 Mitarbeiter 290
7.8.3.7.1.2 Outsourcing Firma XY 290
7.8.3.7.1.3 Besucher 291
7.8.1.1.1.1.1 Personengruppe eins: Die Mitarbeiter 291
7.8.1.1.1.1.1.1 Die Räumlichkeiten 291
7.8.1.1.1.1.2 Outsourcing und Besucher 291
7.8.4 Das Internet 294
7.8.4.1 Angriff über den Trojaner 296
7.8.4.2 Der Angriff über Computerviren und –würmer 298
7.8.4.2.1 Überprüfen von Dokumenten auf Makros, die möglicherweise Viren enthalten 305
7.8.4.3 Der Angriff über Protokolle 307
7.8.4.4 Der Angriff über die Ports 309
7.8.4.5 Der Angriff über die „wireless“ Modemverbindung 310
7.8.4.6 Gegenmassnahme 1: Anti-Virusprogramme 311
7.8.4.7 Gegenmassnahme 2: Firewall 311
7.8.4.8 Gegenmassnahme 3: Passwortgestaltung (PW) 312
7.8.4.9 Gegenmassnahme 4: User-Verhalten 312
7.8.4.10 Gegenmassnahme 5: EDV-Administrator 313
7.8.4.11 Gegenmassnahme 6: Systemtrennung 313
7.8.5 Abgrenzung des kriminellen Täters 313
7.8.6 Die Tat 314
7.8.6.1 Voraussetzungen zur Tat 315
7.8.6.1.1 Die Baumtechnik als Analyseinstrument 315
7.8.7 Risk Controlling Massnahmen gegen konventionelle Kriminalität: 315
7.8.7.1 Entwendung / Einfacher Diebstahl: 316
7.8.7.1.1 RC – Massnahmen bei Entwendung / Diebstahl 316
7.8.7.1.1.1 RC- Abläufe bei Entwendung / Diebstahl 316
7.8.7.1.1.2 RC – Verwaltungsaufgaben bei Entwendung / Diebstahl 316
7.8.7.2 Der Einbruch und Raubüberfall innerhalb des Betriebsareal 316
7.8.7.2.1 Einbruch 317
7.8.7.2.2 Einbruchdiebstahl 317
7.8.7.2.3 Raub 317
7.8.7.2.3.1 RC – Massnahmen bei Einbruch / Raub 317
7.8.7.2.3.2 RC – Abläufe bei Einbruch / Raub 318
7.8.7.2.3.3 RC – Verwaltungsaufgaben bei Einbruch / Raub 318
7.8.7.2.4 Der Ladendiebstahl: 319
7.8.7.2.4.1 RC – Massnahmen bei Ladendiebstahl 319
7.8.7.2.4.2 RC – Abläufe bei Ladendiebstahl 320
7.8.7.2.4.3 RC – Verwaltungsaufgaben bei Ladendiebstahl 320
7.8.7.2.5 Der Betrug: 320
7.8.7.2.5.1 RC – Massnahmen bei Betrug 320
7.8.7.2.5.2 RC – Abläufe bei Betrug 321
7.8.7.2.5.3 RC – Verwaltungsaufgaben bei Betrug 323
7.8.7.3 Die Unterschlagung: 323
7.8.7.3.1 RC – Massnahmen bei Unterschlagung 323
7.8.7.3.2 RC – Aufgaben bei Unterschlagung 324
7.8.7.3.3 RC – Verwaltungsaufgaben bei Unterschlagung 324
7.8.7.4 Die Fälschung 324
7.8.7.4.1 RC – Massnahmen bei Fälschung 324
7.8.7.4.2 RC – Aufgaben bei Fälschung 326
7.8.7.4.3 RC – Verwaltungsaufgaben bei Fälschung 326
7.8.7.5 Der Vandalismus: 326
7.8.7.5.1 RC – Massnahmen bei Vandalismus 326
7.8.7.5.2 RC – Aufgaben bei Vandalismus 327
7.8.7.5.3 RC – Verwaltungsaufgaben bei Vandalismus 327
7.8.7.6 Gewaltangriffe, versuchte Tötung, Mordanschlag 327
7.8.7.6.1 Musik, Film, TV, Literatur 328
7.8.7.6.2 Politik, Verwaltung und Wirtschaft 328
7.8.7.6.3 Zeugen bei Gerichtsprozessen: 329
7.8.7.6.4 Kongresse und Treffen: 329
7.8.7.6.4.1 RC – Massnahmen bei Personenschutz 329
7.8.1.1.1.1.3 Personenschutz durch Bodyguards. 330
7.8.7.6.4.2 RC – Aufgaben bei Personenschutz 331
7.8.7.6.4.3 RC – Verwaltungsaufgaben 332
7.8.7.7 Die Geiselnahme 333
7.8.7.7.1 RC – Massnahmen bei Geiselnahme 333
7.8.7.7.2 RC – Aufgaben bei Geiselnahme 334
7.8.7.7.3 RC – Verwaltungsaufgaben bei Geiselnahme 334
7.8.7.8 Terrorismus 334
7.8.7.8.1 RC – Massnahmen bei Terrorismus 335
7.8.7.8.2 RC – Aufgaben bei Terrorismus 335
7.8.7.8.3 RC – Verwaltungsaufgaben bei Terrorismus 335
7.8.7.9 Die Spionage 336
7.8.7.10 Die Informatik 336
7.8.8 Übungsblock zu Kapitel 7.8 Risk Controlling bei Kriminalität 337
7.9 Risk Controlling bei Umweltaspekten 341
7.9.1 Zusammenfassung RC bei Umweltaspekten 345
7.9.2 Umweltschäden 347
7.9.2.1 Überflutung / Überschwemmung 347
7.9.2.1.1 Die Hanglage 348
7.9.2.1.2 Die Senke 348
7.9.2.1.3 Die massive Verbauung, hohe Baudichte 348
7.9.2.1.4 Die Baulage 349
7.9.2.1.5 Die Bauqualität / Fassungsvermögen von Abwässer 350
7.9.2.2 Der Blitzschlag 354
7.9.2.3 Wind- und Sturmböen 355
7.9.2.4 Kälte und Schnee 356
7.9.3 Die Umweltbelastung (-verschmutzung) 359
7.9.3.1 Weg der Umweltverschmutzung: 360
7.9.3.1.1 Die Luft 361
7.9.3.1.2 Das Wasser: 362
7.9.3.1.3 Das Land 363
7.9.3.1.4 Der Zielkonflikt im Umweltschutz 365
7.9.3.1.5 Einflussfaktoren der Umweltverschmutzung: 367
7.9.4 Übungsblock zu Kapitel 7.9 Umwelt: 374
7.10 Risk Controlling bei Systemen 377
7.10.1 Zusammenfassung RC bei Systemen 378
7.10.2 Das System 379
7.10.2.1 Der Entscheidungsprozess 380
7.10.2.2 Intuition und Gefühl 380
7.10.2.3 Systematisches Denken 381
7.10.2.4 Die Systemfunktion 381
7.10.2.5 Die Systemelemente 381
7.10.2.6 Die Systembeziehungen 382
7.10.2.7 Die Systemenergie 382
7.10.2.8 Systemabläufe 383
7.10.2.9 Die Systemanalyse 383
7.10.2.9.1 Die Fallanalyse: (Change Analysis) 383
7.10.2.9.1.1 Anwendungsgebiete der Fallanalyse 384
7.10.2.9.2 Die Energiefluss-Analyse: (Energy/Flow Analysis) 385
7.10.2.9.2.1 Anwendungsmöglichkeiten der Energiefluss-Analyse 385
7.10.2.9.3 Die Modell – Prototypen – Analyse: (Prototype Analysis) 385
7.10.2.9.3.1 Anwendungsbereiche der Modell-Prototypen-Analyse: 386
7.10.2.9.4 Die Arbeitsplatz-Analyse: (Job Safety Analysis) 386
7.10.2.9.4.1 Anwendungsbereich der Arbeitsplatz-Analyse 386
7.10.2.9.5 Die Worst-Case – Analyse (Schlimmster Fall): (Scenario Analysis) 387
7.10.2.9.5.1 Anwendungsbereiche der Worst-Case – Analyse: 387
7.10.2.9.6 Die Nutzen-Kosten – Analyse: (Cost/Benefit Analysis) 387
7.10.2.9.6.1 Analyse der Gemeinkosten und BAB (GK&BAB-Analyse) 388
7.10.2.9.6.2 Die Amortisationsanalyse 388
7.10.2.9.6.3 Die Kostenanalyse 388
7.10.2.9.6.4 Die Ertragsanalyse 389
7.10.2.9.6.5 Die Investitionsrechnung 389
7.10.2.9.6.5.1 Anwendungsbereiche der Nutzen-Kosten – Analyse: 389
7.10.2.9.7 Die Nutz-Wert Analyse: (Kennt man im ARM nicht!) 390
7.10.2.9.7.1 Anwendungsbereich der Nutzwert – Analyse 390
7.10.2.9.8 Die Schaden-Auswirkung -Analyse: (Criticality Analysis) 390
7.10.2.9.8.1 Mangelhafte Systemwartung 390
7.10.2.9.8.2 Ungenügende Verfügbarkeit des Systems 390
7.10.2.9.8.3 Unfähigkeit der Funktionserfüllung 391
7.10.2.9.8.4 Schäden an Sachen und/oder Menschen 391
7.10.2.9.8.5 Anwendungsbereich der Schaden-Auswirkungs-Analyse 391
7.10.2.9.9 Zeitplan – Analyse: (Program Evaluation Review Technique (PERT)) 391
7.10.2.9.9.1 Anwendungsbereich der Zeitplan-Analyse 391
7.10.2.9.10 Die Prozessfehler- Analyse: (Fault Tree Analysis) 392
7.10.2.9.11 Die Fehler-Auswirkungs–Analyse: (Failure Mode and Effect Analysis (FEMA)) 392
7.10.2.9.12 Die Ausfall–Analyse: (Technique of Human Error Rate Prediction (THERP)) 392
7.10.2.10 Die Systemauswertung 393
7.10.3 Übungsblock zu Kapitel 10 Systeme: 396
7.11 Risk Controlling mit Innovativen Arbeitstechniken 397
7.11.1 Zusammenfassung zu Risk Controlling mit innovativen Arbeitstechniken: 397
7.11.2 Das Brainstorming 397
7.11.3 Das Mind-Mapping 399
7.11.4 Die Baumanalyse 400
7.11.5 Die Matrix-Gestaltung 401
7.11.6 Das RM-Projekt 401
7.11.7 Übungsblock zu Kapitel 7.11 Innovative Arbeitstechniken: 404
7.12 Index 405